ISEA2010 RUHR Ausstellung


Installation, 2009
Ein schwarzes, magnetisches Fluid, umgeben von einer klaren Flüssigkeit, pulsiert in der Mitte des ersten imaginären Organs, an der Wand ein weiteres Organ in Form eines verzweigten Glasrohrs. Gegenseitig reagieren sie aufeinander und scheinen miteinander zu kommunizieren. „Epiphora“ ('unaufhaltsame Tränen') präsentiert das Überfließen als Symptom, als eine fiktive Pathologie. Die Organe fungieren dabei sowohl als verkörpernde Metaphern als auch als Symptomerzeuger.
Über den Künstler
Yunchul Kim (*1970) lebt und arbeitet seit 1998 in Deutschland. Er hat Musikkomposition in Seoul und später Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien in Köln studiert. Seine Kompositionen und Kunstwerke wurden in verschiedenen internationalen Kontexten präsentiert. Vor Kurzem ist Kim nach Berlin gezogen, wo er am Künstlerresidenz-Programm des Künstlerhaus Bethanien teilnimmt.
ISEA2010 RUHR Ausstellung
Fr 20 August–Sa 5 September 2010
Museum für Kunst und Kulturgeschichte
Hansastr. 3
44137 Dortmund
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ISEA2010 RUHR Ausstellung
KünstlerInnen:
Siegrun Appelt (at)
Lucas Bambozzi (br)
Aram Bartholl (de)
BCL (at/jp)
Natalie Bewernitz & Marek Goldowski (de)
Daniel Bisig (ch) & Tatsuo Unemi (jp)
Juliana Borinski (br/de)
Martin John Callanan (gb)
Işıl Eğrikavuk (tk)
Verena Friedrich (de)
Terike Haapoja (fi)
Aernoudt Jacobs (be)
Márton András Juhász & Gergely Kovács & Melinda Matúz & Barbara Sterk (hu)
Yunchul Kim (kr)
Thomas Köner (de)
Mariana Manhães (br)
Soichiro Mihara & Kazuki Saita & Hiroko Mugibayashi (jp)
Krists Pudzens (lv)
Christopher Salter (qc/ca)
Bill Seaman (us)
Saso Sedlacek (si)
Mark Shepard (us)
Charles Stankievech (qc/ca)
Vladimir Todorovic (rs/sg)
Bruno Vianna (br)
Ei Wada (jp)
Herwig Weiser (at)
You Must Relax (ee)
Norah Zuniga Shaw (us)



