ISEA2010 RUHR Ausstellungen | E-Culture Fair 2010


Die E-Culture Fair 2010 zeigt innovative Projekte aus den Gebieten Medienkunst, Kreativwirtschaft und Forschung. Sie ist der erste Schritt einer auf Langfristigkeit angelegten Kooperation von drei Partnern: Virtueel Platform aus Amsterdam, Niederlande, BAM – Institute for visual, audiovisual and media art aus Gent, Flandern und medienwerk.nrw.
Nach Vorveranstaltungen, die seit dem Jahr 2000 regelmäßig in den Niederlanden stattfanden, präsentiert sich die E-Culture Fair als Kooperationsprojekt der ISEA2010 RUHR zum ersten Mal in Deutschland. In einem Ausstellungs- und Messebereich, in Workshops und Präsentationen haben internationale KünstlerInnen und Kreative im Kontext elektronischer Kultur die Möglichkeit, ihre neuesten Arbeiten vorzustellen und zukünftige Kooperationen vorzudenken. Ziel ist es, den aktuellen Stand der künstlerischen Reflexion, der Debatte über die sozialen und kulturellen Transformationen und der verschiedenen kreativen Anwendungen im Bereich des Digitalen abzubilden.
Closing Party, Mi 25 August 2010
21 Uhr Interaktive Fassadenprojektionen vom Medialab, HVA
23 Uhr Electronic Beats, präsentiert von ECF 2010 & ISEA2010 RUHR
Zum Abschluss der E-CULTURE FAIR 2010 werden am Mi 25 August ab 21 Uhr in einer großen audiovisuellen Außeninstallation von MediaLAB (Hogeschool van Amsterdam) auf der Bürofassade neben dem Dortmunder U große, interaktive Videoprojektionen zu sehen sein, die von den Besuchern der E-Culture Fair gesteuert werden können. Das U-Turm Project von MediaLAB wurde in Zusammenarbeit mit dem Videokünstler Matthias Oostrik, Beam Systems und Virtueel Platform entwickelt. Es verbindet interaktive, großflächige Projektionen mit Musik und Videokunst. Über vier Bühnen auf der Leonie-Reygers-Terrasse werden die Silhouetten jedes Besuchers, der sie betritt, aufgenommen und auf ein Fenster des gegenüber liegenden Gebäudes geworfen. Mit ihren Bewegungen können die Spieler ihre Abbilder auf der Fassade in verschiedene Richtungen steuern.
Ab 23 Uhr wird die Abschlussparty der E-CULTURE FAIR 2010 gemeinsam mit ISEA2010 RUHR auf den Gewölbekeller unter dem Dortmunder U ausgeweitet, der Gelegenheit bietet, sich in lockerer Atmosphäre und untermalt von neuester elektronischer Musik kennenzulernen.
Projekte in der Ausstellung
NRW
BigBrotherAwards
FoeBuD e. V.
Botanoadopt
431art.org
CubeBrowser
Ludwig Zeller
Kulturelle Bildung in Web 2.0
Folkwang Museum Essen
Labor für Medienkunstproduktion
SK Stiftung Kultur
Netzspannung.org & Medienfluss
Monika Fleischmann & Wolfgang Strauss
Prototypen://
Labor für sensorische Annehmlichkeiten
REMOTEWORDS
Achim Mohné & Uta Kopp
The Moon Goose Experiment –
a bio poetic investigation
Agnes Meyer-Brandis
Niederlande
CityShapes
Sander Veenhof
CoolMediaHotTalk Show
CoolMediaHotTalk
Dropstuff
www.dropstuff.nl
Fritzing
www.fritzing.org
Instructables Restaurant
www.instructablesrestaurant.com
Interactive Urban Projection
MediaLAB, Hogeschool van Amsterdam
Media Art Labs
BALTAN Laboratories (Eindhoven)
Mediamatic Travel
Mediamatic
Patching Zone (Rotterdam)
TwitterHouse
XML Architecture Research Urbanism
Urban Park Laboratory
Cultuurpark Westergasfabriek
Wii Medic
Grendel Games
Flandern
ARCHIE – mobile interactive museum guide
Expertise Centre for Digital Media (Universität Hasselt)
Behind the Horizon
De Werktank
Biomodd
Angelo Vermeulen
City in a Bottle
Cupid
Cultuurlab, IBBT / SMIT
DarkMatr
Tom Heene
Fundels
Playlane
Musescore
Thomas Bonte
Nodebox
Experimental Media Group,
Sint Lucas School of Arts, Antwerp
NoiseTube
VUB / Sony CSL Paris
Out of Curiosity
Social Spaces / Province of Limburg / Art Centre Z33
Social Spaces
Media & Design Academy, KHLim / Art Centre Z33 /
Expertise Centre for Digital Media (Universität Hasselt)
Where is Gary?
Potemkino
W(Double U)
Crew
Weitere Informationen: E-Culture Fair 2010
Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund
Lageplan Dortmund
Öffnungszeiten:
täglich 10–20 Uhr
Eintritt: € 3
Die Closing Party der E-CULTURE FAIR 2010 wird unterstützt von NL- RUHR2010 in Kooperation mit der Flämischen Repräsentanz, Berlin.








